Begleitung bei Demenz – Struktur, Sicherheit und Entlastung
Individuelle Begleitung von Menschen mit Demenz zur Sicherung Orientierung, Sicherheit und emotionaler Stabilität im Alltag.
Jetzt anrufen
0211 601 11 808Für wen ist es geeignet?
Für wen ist das relevant
Die meisten Anfragen kommen von Familien, deren Angehörige erste Anzeichen von Demenz zeigen oder bereits eine fortgeschrittene Demenzerkrankung haben und weiter zu Hause leben möchten.
Auch Hausärzt:innen, Fachärzt:innen, Kliniken und Sozialdienste suchen verlässliche Partner, um Patient:innen nach der Diagnosestellung oder nach einem Krankenhausaufenthalt in den Alltag zurückzuführen.
Menschen mit Demenz oder anderen kognitiven Einschränkungen, die weiterhin zu Hause leben
Angehörige, die Unterstützung im Umgang mit Veränderungen von Verhalten und Persönlichkeit benötigen
Senior:innen mit Orientierungsproblemen, Weglauftendenzen oder Tag-Nacht-Umkehr
Ärzt:innen, Kliniken und Sozialdienste, die eine strukturierte ambulante Betreuung bei Demenz empfehlen
Von der Anfrage bis zur Betreuung – Schritt für Schritt
Wir haben den Prozess einfach und verständlich gestaltet
5
Schritte zur Pflege
-
1
Kontakt
Sie rufen an oder hinterlassen eine Anfrage
-
2
Kostenlose Beratung
Wir klären Ihre Bedürfnisse und Zahlungsmöglichkeiten über die Kasse
-
3
Plan und Dokumente
Wir erstellen einen Pflegeplan und helfen Ihnen bei den Formalitäten
-
4
Start
Die Mitarbeiter kommen nach einem vereinbarten Zeitplan zu Ihnen
-
5
Regelmäßige Anpassung
bei Bedarf passen wir den Plan an
Kosten und Kostenträger
Die meisten Leistungen der Grundpflege werden durch die Pflegekasse übernommen, sofern ein Pflegegrad vorliegt. Wir begleiten die Antragstellung, rechnen direkt mit der Kasse ab und erklären mögliche Eigenanteile transparent und im Voraus.
Beispiele aus der Praxis
Um es greifbarer zu machen, hier einige typische Situationen:
Frühstadium Demenz
Eine Seniorin vergaß häufig Termine und Mahlzeiten. Durch regelmäßige Besuche, Erinnerungsstützen und gemeinsame Spaziergänge konnte sie weiter allein wohnen, während der Sohn berufstätig blieb.
Unruhe am Abend
Ein älterer Herr wollte abends „nach Hause“, obwohl er bereits zu Hause war. Mit festen Abendritualen, ruhigen Gesprächen und einem vertrauten Gesicht wurden Unruhe und Angst deutlich reduziert.
Nach einem Krankenhausaufenthalt
Nach einer Operation war eine Patientin stärker verwirrt und unsicher. Die regelmäßige Begleitung zu Hause, abgestimmt mit der Hausärztin, half, den Alltag wieder zu stabilisieren.
Häufige Fragen
Wir besprechen Ihre Anfrage – kostenlos und unverbindlich
Oder rufen Sie jetzt an
0211 601 11 808